Anatēs oder auch einfach Entchen ♡

Der heutige Fotobeitrag handelt, wie der Titel schon erahnen lässt, von den possierlichen, watschlfüßigen Wasserbojen, die gerne in den heimischen Gewässern herum dümpeln. Wenn ich Enten sehe, bekomme ich immer einen Anflug von Nostalgie, da man ja im Kleinkindalter immer mit den Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten zusammen Enten füttern gegangen ist. Da man es damals noch nicht besser wussten natürlich mit für Enten total ungeeigneten Brot. Und auch wenn das Schnattern der gemeinen Stockente immer irgendwie klingt, als würde sie einen ordentlich auslachen, liebe ich Entchen immer noch. Ich finde übrigens auch die weniger farbenprächtigen Damen sehr hübsch! Darum hat es mich umso mehr gefreut als ich letztens mit der lieben Desi bei schönem Wetter am Leopolskroner Weiher spazieren gegangen bin und sich an einer Stelle eine Horde Wasservögel getummelt hat. Natürlich sind die Enten immer dann näher gekommen, wenn ich gerade nicht mit der Kamera da war (vielleicht hatten sie Angst, dass ich sie erschießen will) aber dank meines Teleobjektivs hat es auch so ganz gut geklappt 😉 Für das konnte ich bei der Gelegenheit auch ein Gefühl bekommen. Es gab sogar ein paar Schwäne und ganz viele farbenprächtige Mandarin Enten ❤ So aber jetzt gibt es ein paar Fotos, damit die Desi auch weiß, dass sie sich nicht umsonst die Füße hat abfrieren müssen, weil sie auf mich warten musste 😉

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